AtRisk

AtRisk - Kontinuierliche Sicherheitsplattform für KI-gebauten Anwendungen

Heute gestartet

AtRisk hilft Teams, Schwachstellen im gesamten Tech-Stack von KI-gebauten Anwendungen zu finden und zu beheben. Die Plattform vereint Live-URL-Scans, GitHub-Repository-Audits und automatische Pull-Request-Reviews in einer kontinuierlichen Schleife. Sie erhalten über 100 Sicherheits-Checks mit einem Ship/Block-Score. Fertige Fix-Prompts und MCP-Support erleichtern die Behebung in KI-IDEs.

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Was ist AtRisk

Vibe-Coding hat die Art und Weise, wie wir Software bauen, grundlegend verändert. Teams liefern Prototypen, Features und sogar ganze Anwendungen in Tagen – nicht Wochen – und lassen dabei KI-Modelle den Großteil der Arbeit übernehmen. Doch genau hier beginnt das Problem: Wenn Code schneller entsteht als je zuvor, bleiben Sicherheitsprüfungen oft auf der Strecke. Ein vibecodiertes Staging-Feature, das schnell live geht, ohne die richtigen Header, ohne Kontrolle über API-Keys – das ist heute keine Ausnahme, sondern die Regel.

Genau hier setzt AtRisk an. AtRisk ist eine kontinuierliche Sicherheitsplattform, die speziell für KI-gebauten Anwendungen entwickelt wurde. Statt einmaliger Sicherheitsreports oder statischer Analyse bekommen Sie eine geschlossene Schleife, die Ihre gesamte technische Infrastruktur abdeckt: Live-Websites, verbundene GitHub-Repositories und Pull Requests werden automatisch auf Schwachstellen geprüft – und zwar kontinuierlich, nicht nur einmal vor dem Release.

Die Plattform führt dabei über 100 verschiedene Sicherheitschecks durch: von HTTP-Headern und Geheimnismustern über Redirects bis hin zur KI-Oberflächenexposition – also etwa LLM-Schlüssel, die versehentlich in Client-Code landen. Jeder gescannte URL erhält am Ende einen Ship/Block-Score: eine greifbare Metrik, die Ihnen auf einen Blick zeigt, ob Ihre App bereit für den Release ist oder ob Sie Fehler beheben sollten.

Das Wichtigste in Kürze
  • Eine kontinuierliche Schleife: Live-Site, GitHub-Repo und Pull Requests werden zusammen geprüft – nicht getrennt

  • Über 100 Sicherheitschecks: Header, Secrets, Redirects und KI-Exposition live auf Ihrer URL

  • Ship/Block-Score: Klare Entscheidungsmetrik, ob Ihre App release-fähig ist

  • IDE-Fix-Workflow: Probleme direkt im Editor beheben, mit KI-generierten Fix-Prompts

  • CI/CD-Deploy-Gate (Pro): Unsichere Deploys automatisch blockieren


Kernfunktionen von AtRisk

Live-URL-Sicherheit

Sie können AtRisk sofort nutzen, ohne auch nur ein einziges Repository zu verbinden. Fügen Sie einfach die URL Ihrer Production-, Staging- oder vibecodierten Prototypen ein, klicken Sie auf „Scannen" und erhalten Sie innerhalb von Sekunden einen Ship/Block-Score. Die Plattform prüft dabei über 100 Aspekte – von fehlenden Sicherheits-Headern über exponierte Secrets bis hin zu unsauberen Redirects. Das macht Live-URL-Scans zum perfekten Einstiegspunkt: Sie sehen sofort, wo Ihre App steht, bevor Sie sich mit der tieferen Quellcode-Analyse beschäftigen.

Verknüpfte Befunde

Der eigentliche Unterschied zu klassischen Scannern zeigt sich, wenn Sie ein GitHub-Repository verbinden. Jeder Befund, den AtRisk auf Ihrer Live-URL entdeckt, wird automatisch dem konkreten Code zugeordnet, der dafür verantwortlich ist. Sie können also direkt vom Sicherheitsproblem an der Live-Site zum fehlerhaften Code-Snippet in Ihrem Repository springen. Zusammengehörige Probleme werden dabei in einer einzigen Inbox gruppiert – so müssen Sie nicht zwischen verschiedenen Tools hin- und herwechseln, sondern arbeiten alles an einem Ort ab.

Code- und Pull-Request-Reviews

AtRisk führt automatische Ship-Safety-Reviews für qualifizierte Pull Requests durch. Schon bevor Ihr Code gemerged wird, prüft die Plattform auf kritische Schwachstellen. Typische Befunde sind zum Beispiel:

  • Client-LLM-Schlüssel in der Antwort (Kritisch)

  • Fehlende CSP in next.config (Warnung)

  • Hardcodierter Secret im Repository (Kritisch)

  • Auth-Cookie ohne Secure-Flag (Warnung)

Damit fangen Sie Sicherheitsprobleme ab, bevor sie überhaupt in Production landen.

IDE-Integration und Fix-Workflow

Sicherheitsprobleme zu finden ist eine Sache – sie zu lösen eine andere. AtRisk zeigt Ihnen daher für jedes Problem nicht nur die verknüpfte Quelldatei, sondern liefert auch KI-generierte Fix-Prompts, die Sie direkt kopieren können. Über den MCP-Support (Model Context Protocol) für Cursor und Claude Code können Sie die Fixes sogar direkt im Editor anwenden lassen. Der Workflow ist klar: Probleme entdecken und priorisieren → verknüpfte Datei öffnen → Fix anwenden → Live-URL neu scannen und bestätigen.

CI/CD-Integration (Pro)

Für Teams, die Sicherheit in ihren Deployment-Prozess fest verankern möchten, bietet der Pro-Plan ein CI-Deploy-Gate über GitHub Action und SARIF. Unsichere Deploys werden damit automatisch blockiert – nicht nachträglich, sondern direkt in der Pipeline. Zusätzlich erhalten Sie bei Vercel-Produktions-Deploys ein Warnsignal (warn-first), bevor etwas Schlimmeres passiert.


Wer nutzt AtRisk

Vibe-Coder und AI-first-Entwickler

Wenn Sie schnell mit KI prototypen und sicherstellen möchten, dass der gelieferte Code auch wirklich sicher ist, ist AtRisk Ihr perfekter Begleiter. Sie müssen keine GitHub-Integration einrichten – einfach URL einfügen, scannen, und innerhalb von Sekunden wissen Sie, ob Ihre App release-fähig ist.

Solo-Gründer mit Full-Stack-Delivery

Als alleiniger Gründer tragen Sie die Verantwortung für die gesamte technische Infrastruktur. AtRisk hilft Ihnen, den Überblick zu behalten: Verknüpfte Befunde verbinden Site und Quelle, die Inbox gruppiert zusammengehörige Probleme – so beheben Sie Schwachstellen effizient, statt in Berichten zu wühlen.

Kleine Engineering-Teams

Automatische PR-Ship-Safety-Reviews im Starter-Plan fangen kritische Fehler wie hartcodierte Secrets oder fehlende Sicherheits-Header bereits vor dem Merge ab. Ihre Teammitglieder müssen sich nicht mehr manuell durch Check-Listen arbeiten – die Plattform macht das automatisch, für jeden qualifizierten Pull Request.

Teams mit Cursor oder Claude Code als Standard

Wenn Ihr Team mit Cursor oder Claude Code arbeitet, profitieren Sie direkt vom MCP-Support und den gebrauchsfertigen Fix-Prompts. Sicherheitsprobleme werden nicht mehr in einem separaten Dashboard „erledigt", sondern direkt im IDE-Workflow behoben – ohne Kontextwechsel.

Teams, die Release-Vertrauen aufbauen möchten

Der Pro-Plan mit CI-Deploy-Gate verankert Sicherheit direkt in Ihrer Deployment-Pipeline. Unsichere Deploys werden blockiert, und nach dem Fix bestätigt ein Re-Scan der Live-URL, dass das Problem wirklich gelöst ist.

💡 So starten Sie am besten

Wenn Sie zunächst nur verstehen möchten, wie sicher Ihre Live-URL ist, beginnen Sie mit dem kostenlosen On-Demand-Scan – ganz ohne GitHub-Verbindung. Erst wenn Sie verknüpfte Befunde, Repo-Audits und PR-Reviews nutzen möchten, verbinden Sie ein Repository.


Technische Fähigkeiten und Design

Quellenverknüpfte Befunde

Der technische Kern von AtRisk ist die Fähigkeit, Live-URL-Befunde auf den tatsächlichen Code in verbundenen GitHub-Repositories abzubilden. Während klassische Scanner entweder die Live-Site oder den Quellcode analysieren, verbindet AtRisk beide Welten. Sie sehen nicht nur, dass ein Problem besteht, sondern auch, wo genau im Code es entstanden ist – und können das Deployment direkt mit der Entwicklung verknüpfen.

Nur-Lese, nicht-invasives Scannen

Wichtig zu wissen: AtRisk ist kein Penetrationstest. Die Scans sind ausschließlich lesend – auf öffentlichen URLs und verbundenen Repositories. Es gibt keine Ausnutzung von Schwachstellen und keine Modifikation Ihrer Systeme. Das macht die Plattform sicher und unkompliziert einzusetzen, auch in sensiblen Umgebungen.

100+ Live-Checks-Abdeckung

Die Live-Scans decken ein breites Spektrum ab: HTTP-Header, Geheimnismuster, Redirects und KI-Exposition – also etwa LLM-Schlüssel oder exponierte KI-Endpunkte. Besonders die KI-Oberflächenpriftung ist hier relevant, denn genau dort entstehen bei KI-gebauten Anwendungen die typischen neuen Risiken, die klassische SAST-Tools oft übersehen.

PR-Sicherheitsanalyse

Pull-Request-Reviews markieren automatisch kritische Probleme wie Client-LLM-Schlüssel oder hartcodierte Secrets. Sie erhalten nicht nur die Diagnose, sondern direkt auch vorgeschlagene Hunks und Fix-Prompts, die Sie oder Ihre Agenten anwenden können – das beschleunigt die Behebung erheblich.

Verifizierungsschleife

Der entscheidende Unterschied zu Einmal-Reports: AtRisk fordert Sie auf, nach dem Fix die Live-URL erneut zu scannen, um die Auflösung zu bestätigen. Damit entsteht eine echte Verifizierungsschleife – keine bloßen Behauptungen, sondern nachgewiesene Behebung.

  • Site-Quellen-Integration: Live-URL-Befunde direkt auf Repository-Code abgebildet

  • Ship/Block-Score: Klare Metrik auf Basis von 100+ Live-Checks

  • IDE-Fix-Prompts: Verwendungsfertige, kopierbare Fix-Anweisungen für Cursor/Claude Code

  • Beweisschleife: Re-Scan auf der Live-URL verifiziert tatsächliche Behebung

  • Keine Auto-Fix-Patches: AtRisk liefert Prompts und Hunks, wendet sie aber nicht automatisch an

  • Nur On-Demand-Scans: Keine geplanten Hintergrundscans im Hintergrund

  • Keine Auto-Fix-PRs: Die Plattform öffnet keine automatischen Fix-Pull-Requests


Preispläne von AtRisk

AtRisk verfolgt eine klare Preisfilosofie: Sie können kostenlos starten, um Zählungen Ihrer Befunde einzusehen (mit unscharfen Details), und upgraden, sobald Sie vollständige Behebung und CI-Kontrollen benötigen. Die Preise sind monatlich – eine jährliche Abrechnung wird angeboten, sofern der Abrechnungsanbieter Polar dies beim Checkout unterstützt.

Plan

Preis

Kernfunktionen

Geeignet für

Starter

$29/Monat

30 On-Demand-URL-Scans, 40 automatische PR-Reviews, 100+ Checks + Ship/Block-Score, 1 verbundenes Repo, 1 Backend-Connect (Supabase/Neon), MCP-Support, Slack/E-Mail-Benachrichtigungen

Einzelpersonen und kleine Projekte

Pro

$49/Monat (beliebteste)

Alles aus Starter plus 250 URL-Scans, 100 PR-Reviews, bis zu 5 Apps/5 Repos, CI-Deploy-Gate (GitHub Action + SARIF), Vercel-Produktions-Deploy-Signal

Teams mit CI-Gate und mehreren Repositories

Der Starter-Plan eignet sich perfekt, wenn Sie die Grundlagen abdecken möchten: On-Demand-Scans, automatische PR-Reviews und die vollständige Inbox mit verknüpften Befunden. Die 30 URL-Scans pro Monat reichen für einzelne Projekte und tägliches Monitoring locker aus.

Der Pro-Plan lohnt sich, sobald Sie mehrere Anwendungen betreuen oder ein Deployment-Gate direkt in Ihrer CI/CD-Pipeline verankern möchten. Mit 250 URL-Scans, 100 PR-Reviews und bis zu 5 verbundenen Repositories haben Sie ausreichend Kapazität für wachsende Teams. Das CI-Deploy-Gate und das Vercel-Warnsignal rechtfertigen den Aufpreis für Teams mit Release-Vertrauen.

💡 Welcher Plan passt zu Ihnen?

Für Einzelpersonen und kleine Projekte empfehlen wir Starter – Sie erhalten alle Kernfunktionen zu einem fairen Preis. Teams, die mehrere Repositories verwalten oder unsichere Deploys automatisch blockieren möchten, sollten direkt auf Pro setzen, unseren beliebtesten Plan.


Häufig gestellte Fragen

Muss ich GitHub verbinden, um zu scannen?

Nein, überhaupt nicht. Öffentliche URL-Scans funktionieren vollständig eigenständig – Sie fügen eine URL ein, klicken auf „Scan" und erhalten Ihren Ship/Block-Score. Erst wenn Sie verknüpfte Befunde, Repo-Audits oder PR-Reviews nutzen möchten, müssen Sie ein GitHub-Repository verbinden.

Wie scanne ich zum ersten Mal eine URL?

Ganz einfach: URL einfügen → auf „Scan" klicken → anmelden → Ship/Block-Score erhalten. Wichtig ist, dass nur öffentliche URLs gescannt werden können.

Ist AtRisk ein Penetrationstest?

Nein. AtRisk führt ausschließlich Nur-Lese-Scans auf öffentlichen URLs und verbundenen Repositories durch. Es gibt keine Ausnutzung von Schwachstellen und keine Änderung Ihrer Systeme. Die Plattform ist darauf ausgelegt, Sicherheitsprobleme zu identifizieren, nicht sie zu demonstrieren.

Behebt AtRisk meine Schwachstellen automatisch?

Nein, das tut es nicht. AtRisk stellt Ihnen Prompts und vorgeschlagene Hunks bereit, die Sie oder Ihre Agenten (etwa über MCP in Cursor oder Claude Code) anwenden können. Die Plattform schlägt also Lösungen vor, setzt sie aber nicht eigenständig um.

Gibt es geplante Hintergrundscans?

Nein, die Scans sind ausschließlich On-Demand. Im Pro-Plan können Sie jedoch bei Vercel-Deploys gewarnt werden oder CI über die GitHub Action fehlschlagen lassen – so wird Sicherheit in den Deployment-Prozess integriert, ohne dass Hintergrundscans nötig sind.

Wie unterscheidet sich AtRisk von CheckVibe?

AtRisk fokussiert sich auf kontinuierliche Sicherheit für KI-gebauten Anwendungen – also Site, Repo, PRs und IDE-Fixes. CheckVibe glänzt dagegen bei SEO, AEO und Uptime. Wenn Sie Sicherheit auf geliefertem Code wollen, ist AtRisk die richtige Wahl.

Wie unterscheidet sich AtRisk von Semgrep oder anderen SAST-Tools?

SAST-Tools wie Semgrep konzentrieren sich auf statische Code-Analyse innerhalb Ihrer Repositories. AtRisk geht einen Schritt weiter: Es kombiniert Live-URL-Scanning, Quellverknüpfung, Ship/Block-Scoring und KI-IDE-Fix-Prompts in einer einzigen Schleife. Für tiefgehende organisatorische statische Regeln ist Semgrep weiterhin sinnvoll – für die Integration von Site und Quelle ist AtRisk der stärkere Partner.

Kann ich AtRisk kostenlos nutzen?

Ja! Ohne kostenpflichtigen Plan können Sie ein kostenloses Konto einrichten und Zählungen Ihrer Befunde einsehen – die Details bleiben dabei unscharf. Für vollen Zugriff mit Detailansicht, Fix-Prompts und CI-Kontrollen benötigen Sie Starter oder Pro.

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